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Fehlervermeidung bei der Müllentsorgung

 

Mit etwas mehr Kooperation klappt‘s noch besser mit der Müllabfuhr
 
Michelstadt.Das Konzept der effizienten Müllabfuhr im Odenwaldkreis funktioniert im Großen und Ganzen gut. Dabei handelt es sich um folgende schlichte Vereinbarung zwischen den Gemeinden, den Bürgern und dem Abfall-Entsorger RESO GmbH: An einem vereinbarten Stichtag stellen die Bürger des Kreises ihre Bio-, Restmüll- oder Altpapiertonne oder ihre gelben Säcke an den Straßenrand vorm Haus. Die Tonnen sollten stets mit der zu öffnenden Seite Richtung Straßenrand stehen und für den Greifarm des Müllautos erreichbar sein. Ebenso dürfen in der Papiertonne kein Biomüll, in der Restmülltonne keine Gelbe Säcke oder in der Biotonne kein Restmüll sein. Denn die Abfallentsorgungskreisläufe sollten beachtet werden. Auch sollten die Tonnen nicht überfüllt, der Tonnendeckel geschlossen sein. Wenn all das beachtet wird, dann klappt das bestens mit dem Greifarm des Müllwagens, der einfach hinfährt und den Abfall wegholt. Schnell, sauber und zuverlässig.
 
In jüngster Zeit hat sich leider der Schlendrian in diese Abmachung geschlichen. Für die Abfallentsorger der RESO GmbH ist es nicht möglich, Tonnen zu leeren, die nicht so stehen wie erforderlich. Manchmal werden diese Tonnen dann doch geleert, was aber ein deutlich erhöhter Arbeitsaufwand bedeutet. Deshalb bittet die RESO Geschäftsführung die Mitbürger um die Einhaltung der Abmachungen: Erreichbarkeit der Tonnen, richtige Seite der Tonne zur Straße hin, frei zugänglich für den Greifarm des Müllautos, geschlossener Deckel und den Abfall in die dafür vorgesehene Tonne bzw. Grünschnitt auf den Grünschnitt-Sammelplatz. Mehr dazu erfährt der Interessierte auf www.reso-gmbh.de

Sammlung von Bioabfällen
Der MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD weist erneut darauf hin, dass nach wie vor sehr viel Plastik in den Bioabfällen enthalten ist. Nicht nur durch Verwendung von Kunststoffbeutel, sondern auch durch die Benutzung von biologisch abbaubare Kunststoffbeuteln. Da der Abbauprozess für diese Kunststoffbeutel einige Wochen dauert, unterscheidet sich dieser Beutel kaum von der herkömmlichen Kunststofftüte.
Für die Beseitigung der z.Zt. entstandenen Störstoffe von 200 t entstehen dem MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD Kosten von ca. 18.000,--€, die die Müllabfuhrgebühr belasten.
Wir bitten daher erneut, vor Befüllung der Biotonne den Bioabfall in Zeitungspapier einzupacken, woduch auch die Flüssigkeit im  Bioabfall aufgesaugt wird und die Biotonne sauber bleibt.
 
MÜLLABFUHR-ZWECKVERBAND ODENWALD
April 2017

 


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